Eine tolle Entwicklung


Vereinsjahr 94/95
Im ersten offiziellen Vereinsjahr können durch die 7 Aktiven (Pascal Rueff, Andreas Küng, Christian Moser, Steve Meyer, Nicole Basler, Andrea Radulovic und Silvan Aebi-scher) 5 Gönner und 21 Passivmitglieder angeworben werden, muss man doch nun mit einem Budget haushalten, um die anfallenden Kosten für den alljährlichen Bau des Wagens decken zu können. Im übrigen können wir unseren Wagen (9.00m x 2.20m x 4.00m) das ganze Jahr hindurch auf dem Areal der Zimmerei Frauchiger in Reinach abstellen und diesen zugleich auch als Bauplatz benutzen. Als Fasnachtssujet wird die "CHAOS-LINIE" gewählt und wir machen uns an die Arbeit, ein Trämmli zu zimmern.

Per Ende Vereinsjahr zählt der Verein bereits schon 33 Mitglieder, davon 5 Gönner, 21 Passive und 7 Aktive.
Nicole Basler und Andrea Radulovic geben den Austritt als Aktivmitglieder.

Vereinsjahr 95/96
Seit einem Jahr gibt es den Verein nun schon, doch ausser an der Fasnacht oder auf dem Bauplatz ist er nirgendwo anzutreffen und man sollte doch eigentlich allen Ver-einsmitgliedern etwas zu bieten haben, oder...?? Aus diesem Grund wird dann "DAS GROSSE FRESSEN" zum ersten Mal durchgeführt, welches mittlerweile auch schon längstens seinen Kultstatus aufweist... Auch Mischa Schneider kommt nach einem einjährigen Unterbruch wieder auf den Wagen zurück. Da ausserdem einige Kollegen der Waggis die Fasnacht ebenfalls gerne auf einem Wagen erleben wollen und sich mit dem Verein identifizieren können, entschliesst sich der Vorstand, diese als Aktivmitglieder aufzunehmen. Aufgrund der Platzverhältnisse auf dem Wagen wird deshalb an der Fasnacht 96 ein Vortrab, bestehend aus 6 Fasnächtlern (Marcel Buser, Christoph Grosser, Stefan Gadient, Sacha Fuchs, Denise Wegmann, Tina Sforzini), ins Leben gerufen. Dieser untersteht dem Verein und baut sich seinen eigenen Wagen. Doch zu-vor ruft noch eine ganz andere Art von Arbeit, denn wir sind am Männerchorfest en-gagiert und haben unsere Höllenbar. Es ist unser erstes Fest, doch ein überwältigen-der Erfolg, denn die letzten Gäste müssen wir um 4 Uhr morgens aus dem Zelt wer-fen, da alle unser Flaschen leer sind... Nachdem die letzte Fasnacht in Aesch nicht sehr überzeugend gewesen ist (Räppliverbot in den Beizen!!), entschliesst man sich dann dazu, in Allschwil, der grössten Fasnacht der Region, teilzunehmen. Es ist ein super Erlebnis und hat heute auch bereits schon seine Tradition... Als Sujet muss die "POLIZEI" herhalten, welche im vergangenen Jahr mit ihrem neuen Erscheinungsbild auf sich aufmerksam gemacht hat.
Am Ende des Vereinsjahres zählt der Verein 86 Mitglieder, davon sind es 10 Gönner, 64 Passive und 12 Aktive.

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